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(pd) Im Kanton Aargau liegen zurzeit 499 bestätigte Fälle vor (18 mehr als gestern Montag). 85 Personen sind zurzeit hospitalisiert. 25 Personen werden auf Intensivstationen behandelt, alle müssen künstlich beatmet werden. Zu den Patienten, die intensivmedizinisch betreut werden müssen, zählen gegenwärtig auch 3 Personen aus dem Elsass sowie 1 Person aus dem Tessin. Bisher sind 11 Personen an den Folgen des Coronavirus verstorben. Mit weiteren Fällen muss gerechnet werden.

(pd) Der neue Kulturvertrag zwischen den beiden Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft tritt ab 2022 in Kraft. Er regelt, dass sich Basel-Landschaft mit mindestens 9,6 Millionen Franken pro Jahr an den kulturellen Zentrumsleistungen der Stadt beteiligt. In keinem der beiden Kantone wurde ein Referendum gegen den Kulturvertrag ergriffen.

(bag) Stefan Kuster übernimmt auf 1. April die Leitung der Abteilung Übertragbare Krankheiten des BAG und wird damit Nachfolger von Daniel Koch. Dieser wird pensioniert, arbeitet während der Coronavirus-Pandemie jedoch weiter als «Delegierter des BAG für COVID-19». Er berät und unterstützt das BAG zur Coronavirus-Pandemie und vertritt es in der Öffentlichkeit.

(pd) Der TCS stellt seine Carvelo2go-Flotte kostenlos Organisationen, Firmen oder Privatpersonen zur Verfügung, die Personen auf freiwilliger Basis unterstützen wollen, welche aufgrund des COVID-19 schutzbedürftig sind, sich in Isolation oder in Quarantäne befinden. Insgesamt stehen über 300 Cargobikes der Mobilitätsakademie des TCS in 70 Schweizer Städten zur Verfügung, unter anderem in Aarau, Suhr, Brugg, Lenzburg und Baden.

(pd) Aufgrund der Corona-Situation verschiebt Pro Natura Aargau ihre Generalversammlung vom 24. April 2020 auf das zweite Halbjahr. Pro Natura Aargau wird sich 2020 dafür einsetzen, dass mehr Fläche für die Natur unter Schutz gestellt wird. Die Biodiversität nimmt im Kanton Aargau immer mehr ab. Für Pro Natura Aargau ist daher klar: Der Kanton Aargau muss dafür sorgen, dass die zur Sicherung und Stärkung des ökologischen Gleichgewichts erforderlichen Flächen, Mittel und Instrumente endlich zur Verfügung stehen.

(pd) Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat gegen einen 57-jährigen Kosovaren Anklage wegen mehrfacher vorsätzlicher Tötung erhoben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Beschuldigten vor, am 8. Januar 2018 in Hausen seine Ehefrau und seine Schwägerin erstochen zu haben und beantragt eine Freiheitsstrafe von 20 Jahren.

(pd) Der Bundesrat hat zur Bekämpfung des Coronavirus Menschenansammlungen von mehr als fünf Personen im öffentlichen Raum verboten. Die Aargauer Polizei hat in der vergangenen Woche wiederholt Verstösse gegen dieses Verbot insbesondere bei Schul- und Sportanlagen festgestellt – vor allem in der Nacht. Aus diesem Grund hat die Kantonsärztin die Schliessung aller Sport-, Freizeit- und Schulaussenanlagen zwischen 20 und 8 Uhr verfügt, das heisst, dass der Zugang zu ihnen bzw. der Aufenthalt während dieser Zeit auf ihnen verboten ist. Das Verbot tritt ab sofort in Kraft.

(pd) Im Kanton Aargau liegen zurzeit 481 bestätigte Fälle von Coronavirus-Infektionen vor (117 mehr als am Freitag). 94 Personen sind zurzeit hospitalisiert. 25 Personen werden auf Intensivstationen behandelt, wovon 23 Personen künstlich beatmet werden müssen. Bisher sind 8 Personen an den Folgen des Coronavirus verstorben. Mit weiteren Fällen muss gerechnet werden.

(pd) Ein wesentlicher und in der Rechtsauffassung der verschiedenen Parteien nach wie vor strittiger Punkt ist das Thema, ob aus einer unter Notrecht verhängten Betriebsschliessung von einem Geschäftsmieter ein Mangel an der Mietsache abgeleitet werden, bzw. ein solcher geltend gemacht und darauf basierend eine Herabsetzung des Mietzinses eingefordert werden kann (s. Art. 259d OR). 

(pd) Seit zwölf Tagen sind im Kanton Basel-Landschaft zwei Abklärungsstationen für Corona-Verdachtsfälle in Betrieb. In Münchenstein und in Lausen werden täglich mehrere hundert Personen untersucht und je nach Symptomen auf den Virus getestet. Die erste Zwischenbilanz zeigt, dass die zusammengesetzten Mitarbeitenden vor Ort gut eingespielt sind und bei der Bevölkerung einen grossen Rückhalt verspüren.

(pd) Seit dem 16. März sind alle Schulen im Aargau geschlossen und es findet kein Präsenzunterricht mehr statt. Alle Beteiligten bereiten sich für den Fall vor, dass auch nach den Frühlingsferien weiterhin kein regulärer Unterricht in der gewohnten Form stattfinden kann. Das Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) hat geregelt, unter welchen Rahmenbedingungen der Fernunterricht an der Volksschule dann stattfinden würde. Die aufgebauten Betreuungsangebote an der Volksschule werden auch während den Frühlingsferien aufrechterhalten.

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