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Das Gewinnerbild von Pia Rohr, Notfallpflege-Expertin im KSB. Foto: zVg

(pd) «Zeigt uns euren schönsten Ort zum Krafttanken!» Unter diesem Motto lancierte Aargau Tourismus diesen Winter eine Kampagne, um die Mitarbeitenden des Kantonsspitals Baden (KSB) während der Corona-Pandemie aufzumuntern.

(pd) Die Fallzahlen sind im Kanton Aargau seit dem 23. Februar gestiegen. Nach rund einer Woche Stagnation sind die Fallzahlen vor drei Wochen deutlich angestiegen (+50 % bis vor rund 10 Tagen, danach +5 bis 10 % verglichen zur Vorwoche). Die Hospitalisationszahlen der allgemeinen Abteilung haben sich stabilisiert. Die Todesfallzahlen sind seit Mitte März angestiegen, wobei nun insbesondere Personen in Spitälern sowie <75 Jahren versterben. Bis heute wurde im Kanton Aargau bei insgesamt 3'143 Personen eine mutierte Virusvariante bestätigt. Damit sind zwischenzeitlich im Schnitt rund 90 % der neuen Fälle auf eine Coronavirus-Mutation im Kanton Aargau zurückzuführen.

(sm) Bis zum 6. April hat Swissmedic in Zusammenarbeit mit den regionalen Pharmacovigilance-Zentren 1174 Meldungen über vermutete unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) durch Covid-19 Impfungen in der Schweiz ausgewertet. Die Meldungen bestätigen das aus den Zulassungsstudien bekannte respektive in den Arzneimittelinformationen aufgeführte Nebenwirkungsprofil und ändern das positive Nutzen-Risiko Verhältnis der eingesetzten Impfstoffe nicht.

(sp) Die SP Aargau lehnt die vorliegende Steuergesetzrevision ab. Durch die Covid-19-Pandemie sei in den kommenden Jahren mit grossen Steuerausfällen und finanziellen Mehrbelastungen zu rechnen. In diesen unsicheren Zeiten Steuergeschenke zu machen, die ausschliesslich Unternehmen, die über eine Viertel Million Gewinn schreiben, zugute kommen, sei verant-wortungslos, schreibt die SP in einer Medienmitteilung.

(pd) Der Baselbieter Regierungsrat hat die neunte Tranche der Corona-Härtefallhilfen verabschiedet. Er bewilligte damit 60 weitere Gesuche und gab 4,5 Millionen Franken zur Auszahlung und 0,3 Millionen Franken als Bürgschaften frei. Insgesamt sind nun bereits 631 Gesuche bearbeitet und schon über 34 Millionen Franken zur Auszahlung freigegeben.

Symbolbild Hausgeflügel. Foto: pixabay

(blv) In Deutschland wurde das Virus der aviären Influenza (Vogelgrippe) des Subtyps H5N8 in zahlreichen Geflügelhaltungen nachgewiesen. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) ordnet in Absprache mit den kantonalen Behörden vorbeugende Massnahmen an, die unter anderem auch im Aargau gelten. Das Virus ist nach heutigem Kenntnisstand für den Menschen ungefährlich.

Das Siegerprojekt «achtmalacht» der bernath+widmer Architekten AG, Zürich; Visualisierung Aussenraum. Foto: indievisual AG

(pd) Der Kanton Aargau hat für die Erweiterung der Kantonsschule Baden einen Architekturwettbewerb durchgeführt. Die eingereichten Beiträge werden in den nächsten zwei Wochen an der Kantonsschule Baden (KSBA) für die Öffentlichkeit ausgestellt. Das Siegerprojekt überzeugt städtebaulich, architektonisch und betrieblich.

(pd) Der Aargauer Regierungsrat hat den Steuerfuss der Gemeinde Riniken für das Jahr 2020 auf 119 Prozent festgelegt. Die Stimmberechtigten von Riniken hatten zuvor den vom Gemeinderat vorgeschlagenen Steuerfuss zweimal abgelehnt. Ohne die beantragte Steuererhöhung würde das Budget die gesetzlichen Kriterien der Ausgabendeckung und des mittelfristigen Haushaltsgleichgewichts massiv verletzen.

(pd) Für die Ersatzwahl einer Gerichtspräsidentin/eines Gerichtspräsidenten (100 Prozent) am Bezirksgericht Zofingen findet am 13. Juni eine Urnenwahl statt.

(fdp) Die geplante Steuergesetzrevision, die heute vom Regierungsrat vorgestellt wurde, sei für die Bevölkerung und die Wirtschaft des Kantons Aargau von grosser Bedeutung, schreibt die FDP Aargau in einer Medienmitteilung. Der Aargau verliere im Vergleich mit anderen Kantonen seit Längerem an Attraktivität als Wohn- und Wirtschaftsstandort. Die FDP.Die Liberalen Aargau begrüsst entsprechend die Erhöhung der Pauschalabzüge für Privatpersonen und die Gewinnsteuersenkung für Unternehmen. Damit serde die Konkurrenzfähigkeit des Kantons gestärkt und seine Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Unternehmen entlastet.

(dm) Aus Sicht der Mitte Aargau sind die vorgeschlagenen Anpassungen im Steuergesetz notwendig und wichtig. Die Umsetzungsplanung zeuge von Sorgfalt und Weitsicht. Die finanziellen Langzeitperspektiven zeigten klar auf, dass die Änderungen verkraftbar und nicht übertrieben seien, schreibt die Partei in einer Medienmitteilung. Der Kanton könne sich durch die Reduktion bei den Gewinnsteuersätzen im interkantonalen Vergleich wieder in eine bessere Position bringen. Die skizzierte Steuerstrategie beweise, dass der Regierungsrat die Thematik langfristig angehen werde.

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