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Dr. Monika Mayer Apothekerin
Vinzenz Apotheke, Rössliweg 13, 5074 Eiken
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Auge (Folge 8) – Degenerative Augenerkrankungen: Katarakt oder grauer Star
Trübungen der Augen-Linse werden als grauer Star bezeichnet. Das Wort kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet «Wasserfall». Man glaubte, die graue Farbe (=grauer Star) komme daher, dass sich eine geronnene Flüssigkeit hinter der Pupille nach unten ergossen habe, eben wie ein Wasserfall. Gemäss Wikipedia nahmen die Menschen in der Antike an (im Sinne der hippokratisch-galenischen Humoralpathologie), dass Substanzen hinter der Pupille herabfliessen und den Sehvorgang stören. Ursächlich für den Katarakt war eine Abkühlung und Verfestigung des vom Gehirn statt in den Nasen-Rachen-Raum ins Auge herabgetropften Schleimes. Es gibt Berichte, dass bereits in vorchristlicher Zeit das Problem operativ angegangen wurde. Der Ausdruck Star lässt sich mit dem starren Blick eines vollständig Erblindeten erklären.
Symptome: Es wird irgendwann ein langsamer, schmerzloser Verlust der Sehschärfe mit Verschwommensehen und zunehmender Blendungsempfindlichkeit wahrgenommen. Reduziertes Sehvermögen, Störungen des Farbsehens, Sehen eines Lichtschleiers und Doppeltsehen werden auch von Betroffenen beschrieben. Die Erkrankung verläuft normalerweise langsam über Jahre hinweg, eine fortgeschrittene Erkrankung ist von Auge erkennbar.
Verbreitung: es handelt sich definitiv um eine Alterserkrankung, 90 Prozent der Fälle hängen mit dem Lebensalter der Betroffenen zusammen. Selten sind angeborene Formen. Bei ungefähr 1 bis 6 von 10 '000 Menschen wird eine Linsentrübung bereits kurz nach der Geburt festgestellt. Dabei liegen bei mehr als 60 Prozent eine Stoffwechsel- oder Systemerkrankung zugrunde. (Eine «Galaktosämie», das Neugeborene kann die mit der Muttermilch eingenommene Galaktose nicht in Glucose umwandeln und sie lagert sich u.a. in der Linse ab. Eine Diät kann da Abhilfe schaffen.) Auch eine Rötelnerkrankung der Mutter in der Schwangerschaft kommt als Verursacherin in Frage (Röteln-Embryopathie). Ein weiterer seltener Fall betrifft den Katarakt der Hochofenarbeiter oder Glasbläser (durch Infrarot-Strahlung, kurz arbeiten mit sehr heissen Materialien in dieser Berufsgruppe ist die Erkrankung als Berufskrankheit anerkannt). Auf molekularer Ebene sind die Kristallin-Proteine in ihrer Anordnung gestört und lassen das Licht nicht mehr «richtig» durch.
Behandlung: Nur mit Medikamenten lässt sich keine Verbesserung erzielen. Eine bessere Beleuchtung, eine korrigierte Brille oder ein Vergrösserungsglas helfen im Alltag. Wenn die Sehstörungen zu einschränkend werden, ist eine Operation angesagt. Die Patienten werden am Vortag und auch während der Operation mit Augentropfen behandelt; eine Sorte (NSAR-Augentropfen) hilft gegen Schmerzen und Entzündungen (die Dauer variiert je nach Situation und wird selten länger als 14 Tage angewendet). Die andere Sorte (Antibiotika-Augentropfen) beugen Infektionen, besonders gefürchtet im Inneren des Auges, vor. Die Operation erfolgt immer unter Narkose, entweder unter Vollnarkose oder meist unter örtlicher Betäubung. Es wird die natürliche Linse entfernt und ein Implantat eingesetzt. Der Patient muss sich vorgängig entscheiden, ob er lieber mit einer Fern- oder Lese-Brille leben will, das Implantat kann die natürliche Nah- und Fern-Einstellung nicht machen. Wenn beide Augen operiert werden müssen, gibt es zwischen den Eingriffen einen Abstand von einigen Tagen bis Wochen.
Nachsorge: Die vereinbarten Nachsorgetermine sind unbedingt einzuhalten. Bei Sehminderung, Lichtblitzen, starken Rötungen oder anhaltenden Schmerzen ist ein sofortiger Augenarztbesuch erforderlich. Das sind Zeichen für einen Notfall. Für einige Zeit ist jeglicher Druck auf das Auge zu vermeiden. Ebenfalls wird während mindestens acht Wochen von Schwimmbadbesuchen, Saunagängen und vor allem schwerem Heben abgeraten. Nach dieser Zeit macht auch eine Brillenanpassung Sinn, dann ist meistens der Heilungsprozess abgeschlossen. Aufs Schminken, sollte während dieser Phase ebenfalls eher verzichtet werden.
Vorbeugung: Eher schwierig. Die Faktoren, die zu einem grauen Star führen, sind mannigfaltig. Natürlich sind auch hier das Rauchen und ein zu hoher Alkoholkonsum als Schadensfaktor bekannt. Des Weiteren gehören Diabetes, eine starke Kurzsichtigkeit und eine übermässige Sonneneinstrahlung dazu. Über die Ernährung lassen sich vermutlich mit Radikalfängern wie Vitamin C, weiteren dem Auge guttuenden Stoffen wie Lutein oder Zeaxanthin positive Ergebnisse wie eine mögliche Verlangsamung der Erkrankung erreichen. Die wissenschaftliche Datenlage ist dazu noch ungenügend. Es gibt eine Auswahl an Nahrungsergänzungsmittel in diese Richtung
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Auge (Folge 7) Degenerative Augenerkrankungen (Glaukom oder grüner Star)

In den nächsten Folgen gehen wir auf die Augenerkrankungen ein, die sich im Laufe der Zeit bilden können. Diese Folge ist dem oben angesprochenen Glaukom gewidmet. Der Name kommt, wie so häufig, aus dem Griechischen: «glaucos» heisst meergrün (die Iris der Betroffenen erscheint bläulich grau). Es ist ein unbedingt zu behandelndes Leiden. Alle Glaukom- Typen führen unbehandelt zu «Gesichtsfeldausfällen», und letztendlich kann die Erkrankung zu einer Erblindung führen. Es werden hauptsächlich zwei Formen unterschieden: das primäre (eine eigenständige Augenerkrankung) und das sekundäre (als Folge einer bestehenden Augenerkrankung, einer allgemeinen Erkrankung, oder Ähnlichem).
Medizinisch liegt ein Missverhältnis zwischen einem erhöhten Augeninnendruck (der Augenarzt misst denselben) und dem Perfusionsdruck der Papille (arterieller Druck) vor. Das heisst, dass dieser Druck die Blutversorgung des Sehnervs einschränkt und letztendlich so schädigt, dass das Sehvermögen vermindert wird.
Der normale Augeninnendruck liegt zwischen 10 und 21 mm Hg, Werte zwischen 22 und 26 mm Hg sind Glaukom-verdächtig. Wie beim Blutdruck beobachtet man auch hier Schwankungen. Bei den meisten Menschen ist der Augeninnendruck am Morgen am höchsten. Auch im Alter nimmt er zu oder auch bei körperlicher Belastung. Bei starkem Husten, Niesen, Pressen oder auch beim Spielen von Blasinstrumenten sieht man sogenannte Spitzen. Bei Menschen mit einem niedrigen Blutdruck kann ein Glaukom auch schon bei normalem Augeninnendruck entstehen. Der Augenarzt fragt Sie daher nach ihrem Blutdruck.

Natürlich kennt man auch bei dieser Problematik bestimmte Risikofaktoren (einige sind hier aufgeführt).
• Rauchen vermindert die Durchblutung (nicht nur in der Peripherie wie bei den Händen und Füssen).
• Übermässiger Alkoholgenuss erhöht die Kammerwasserproduktion.
• Genetische Komponente: Erkrankte Verwandte 1. Grades erhöhen die Wahrscheinlichkeit an diesem Leiden zu erkranken.
• Höheres Lebensalter;
• Erkrankungen wie schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes
• Starke Kurzsichtigkeit
Die Behandlung erfolgt medikamentös über das Einträufeln von Augentropfen (wichtig ist natürlich auch hier die Regelmässigkeit der Anwendung) oder in besonderen, seltenen Fällen über einen operativen Eingriff.
Ein Sonderfall ist das akute Glaukom oder anders formuliert der Glaukom-Anfall: er ist meist nur einseitig und erkennbar an folgenden typischen Symptomen wie:
• ein einseitig rotes Auge,
• ein harter Augapfel bei leichtem Druck auf das geschlossene Auge
• eine nicht reagierende, mittelweite Pupille
• Augenschmerzen und Sehstörungen.
Oft kommen starke einseitige Kopfschmerzen Übelkeit und Erbrechen dazu. Leider können diese Beschwerden mit einem Migräneanfall verwechselt werden. Ein akutes Glaukom ist ein Notfall und gehört sofort in augenärztliche Behandlung!

Daraus ergibt sich als Empfehlung für uns alle: eine regelmässige Augeninnendruckmessung ab dem 40. Altersjahr.
Die Erkrankung kommt nämlich so schleichend, dass eine Erkennung oft erst in einem weit fortgeschrittenen Stadium von den Patienten selbst stattfindet. Leider gibt es kaum Symptome, die eindeutig wären. Deshalb ist die Vorsorge so wichtig.

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Auge (Folge 6): Trockene Augen
Das trockene Auge hat den Status einer Volkskrankheit. Es kommt mit zunehmendem Alter immer häufiger vor und findet sich bei bis zu 15 bis 17% der Menschen. Typisch dabei ist das Gefühl der Trockenheit, eine Rötung und ein Brennen der Augen, zum Teil schmerzhaft, oft einhergehend mit einem Fremdkörpergefühl. Manchmal kommt es sogar zu Sehstörungen. Die zwei Hauptursachen sind der Mangel an Tränenflüssigkeit und eine verstärkte Verdunstung. Damit sind auch die beeinflussenden Umweltfaktoren klar: Wind, trockene Luft (Klimaanlagen, allgemein niedrige Luftfeuchtigkeit), Bildschirmarbeit mit zu wenig Blinzeln oder das Tragen von Kontaktlinsen. Weitere Ursachen liegen in: einer hormonellen Umstellung (Testosteron- oder Östrogen- Mangel), Einnahme von verschiedenen Medikamenten, diverse Erkrankungen, Allergien, Lidrandentzündungen, um nur einige zu nennen. Paradoxerweise beobachtet man bei trockenen Augen auch ein vermehrtes Tränen. Die Patienten klagen über ein Zuviel an Augenwasser und bekommen die Diagnose trockene Augen. Durch eine ständige Reizung lösen geringfügige Einflüsse Tränen aus. Diese Aufstellung zeigt bereits, wie wichtig es ist, bei solchen Beschwerden den Rat (die Diagnose) eines Augenarztes zu erhalten. Er kann die nötige Therapie vorschlagen, eventuell zugrundeliegende Erkrankungen erkennen und damit die möglichen Folgeerkrankungen verhindern. Im Fokus steht dabei der Tränenfilm. Er besteht aus drei Schichten: der äusseren fetthaltige «Lipid»-Schicht (gebildet von den Meibomschen Drüsen), der mittleren wässrigen Schicht (gebildet von den Tränendrüsen) und der inneren schleimhaltigen «Muzin»-Schicht (gebildet von den Becherzellen der Bindehaut). Die innere Schicht sorgt dafür, dass der Tränenfilm auf der Augenoberfläche haftet. Die wässrige Schicht versorgt die Hornhaut mit Nährstoffen und die darin befindlichen immunologischen Abwehrstoffe wehren Bakterien und Viren ab. Die Lipidschicht verhindert ein zu schnelles Verdunsten. Jeder Lidschlag befeuchtet das Auge und befördert den Tränenfluss über einen Verbindungskanal in die Nase. (Darum läuft uns beim Weinen auch immer die Nase.) Kurz gesagt ist er eine wichtige Schutzfunktion des Auges: Schutz vor: Fremdkörpern, Viren und Bakterien, Ernährung und Versorgung mit Sauerstoff, Gleitmittel für die Augenlider. Er gleicht die Mikro- Unebenheiten der Hornhaut aus und gewährleistet die Transparenz der Hornhaut, damit das Sehen funktioniert. (Ohne die Flüssigkeit wäre die Hornhaut trocken und nicht durchsichtig).
Was kann man selber dagegen tun bzw. wie vorbeugen?
• Regelmässig lüften bzw. die Luftfeuchtigkeit auf einem vernünftigen Mass halten.
• Beim Arbeiten am Computer/Gamen/viel Fernsehschauen an den verringerten Lidschlag denken, regelmässige Pausen machen und blinzeln.
• Die Nahrung sollte genügend Omega-3 -Fettsäuren enthalten. Sie halten alle Schleimhäute feucht und sind bekannterweise in Fisch, Leinöl und diversen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten.
• Trinken!
• Die Augen gegen Luftzug schützen, sei es im Auto beim Fahrradfahren oder Skifahren.
• Bei starker Sonneneinstrahlung Sonnenbrille tragen.
• Kosmetische Produkte je nach ihrer Eignung nicht «zu nahe» am Auge auftragen.
• Und last but not least die Lidränder pflegen.
Bei Beschwerden werden sogenannte Tränenersatzmittel täglich ins Auge geträufelt. Sie unterstützen die eigene Tränenflüssigkeit und/oder dienen als Ersatz. Je nach Situation sind sie dünn- oder dickflüssiger, bis gelartig. Es gibt viele Präparate.
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Auge (Folge 5)
Spezielle Aspekte bezogen auf eine Schwangerschaft und Stillzeit
Während dieser Zeit sind alle Aufnahmemöglichkeiten von Medikamenten in den mütterlichen Organismus auf eine mögliche Weitergabe und eventuelle Schädigung des Kindes zu überprüfen. Nach dem Contergan-Skandal ist die Welt auf dieses Problem aufmerksam geworden. Auch Augentropfen können über die Bindehaut und die Tränenwegs-Schleimhaut Wirkstoffe in den Körper einbringen. Vorsicht ist bei der Anwendung von bestimmten Wirkstoffgruppen (bestimmte Antibiotika, Virostatika Glaukom-Mittel oder stark wirkenden Parasympatholytika) geboten. Darum ist es wichtig auch den Augenarzt von einer bestehenden oder möglichen Schwangerschaft bzw. Stillzeit zu informieren! Während der Stillzeit sind alle Stoffe gefährlich die lipophil sind. Sie können in die Muttermilch übergehen.

Gerstenkorn lat. Hordeolum
Es ist eines der häufigsten Augenbeschwerden. Es bildet sich am oberen oder unteren Lidrand und ist eine Entzündung der Drüsen. Es ist äusserst unangenehm, aber in der Regel harmlos und heilt meist von allein ab. Da es sich in der Regel um eine bakterielle (Staphylokokken) Infek­tion handelt, kann es übertragen werden. Das heisst, man sollte es möglichst nicht oder nur mit gewaschenen Händen berühren und nicht manipulieren, nicht versuchen es «auszudrücken».
Als Risikofaktoren gelten ein geschwächtes Immunsystem u.a. auch durch Erkrankungen oder das Alter. Kinder sind anfälliger dafür. Sie reiben öfters die Augen. Gerstenkörner kommen auch häufiger in Verbindung mit Akne vor. Auch können häufige Gerstenkörner auf einen Diabetes (Zuckerkrankheit) hinweisen.
Vorbeugend wirken eine gute Hygiene (nicht mit ungewaschenen Händen Augen reiben) und die Augen «pflegen». Über eine gute Lidrandhygiene informieren wir Sie gerne. Wie bei allen Erkrankungen ist ein gutes Immunsystem der beste Schutz. Es gilt immer dasselbe: gesunde, abwechslungsreiche Ernährung, genügend Bewegung und genügend Schlaf, um die wichtigsten Punkte kurz anzusprechen.
Behandlung: am besten abwarten. Wie bereits geschrieben heilt es meist von selbst ab. Man kann es mit trockener Wärme z.B. via Rotlichtlampe behandeln. Das geschlossene Auge wird dreimal täglich je 10 Minuten mit der Rotlicht-Lampe bestrahlt. Diesen Effekt wird auch mit Auflegen eines trockenen warmen «Cold&Hot-Pack» erreicht. Die Wärme fördert die Durchblutung, das Gerstenkorn öffnet sich schneller, sodass der Eiter ablaufen kann. Feuchte Wärme wird von den Augen­ärzten nicht mehr empfohlen. (Kompressen mit Schwarztee wärmen zwar gut, können aber auch ein Verschleppen der Erreger durch das Aufweichen der Haut begünstigen; und bitte keine Anwendung von Kamillenkompressen wegen der Allergiegefahr.) Des Weiteren können Sie rezeptfrei in der Apotheke (pflanzliche, homöopathische, entzündungshemmende) Augentropfen und Augensalben zur unterstützenden Anwendung kaufen. Kontaktlinsenträger müssen während dieser Zeit besonders vorsichtig sein und sollten am besten eine Brille tragen. In seltenen Fällen dauert die Entzündung an und es ist ein Eingriff (chirurgisch und/oder medikamentös) durch den Augenarzt erforderlich.

Hagelkorn lat. Chalazion
Es ist eine (harmlose, chronisch-granulomatöse) Entzündung der Meibom Drüsen, hervorgerufen durch eine Verstopfung des Ausführungsganges. Die schmerzfreie, nicht verschiebbare Schwellung in der Tiefe des Lides verschwindet entweder von selbst oder kann operativ vom Augenarzt entfernt werden. Die Meibom-Drüsen «fetten» die Oberfläche des Auges und helfen die Verdunstung der wässrigen Schicht, die das Auge feucht hält, zu erhalten. Wir werden darauf im nächsten Ratgeber «Trockene Augen» darauf näher eingehen.
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