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 Freude bei den Befürwortern von VERAS: Landammann Stephan Attiger (Verkehrsdirektor Kanton Aargau), Carmen Suter (Gemeindepräsidentin Suhr), Marianne Kamm (Verbandssekretärin Aarg. Verkehrskonferenz), Grossrat Stefan Huwyler (Präsident Aarg. Verkehrskonferenz, Kampagnenleiter) (von links). Foto: zVg

Komitee VERAS JA freut sich über das Abstimmungsresultat

(pd) Das Komitee VERAS JA nimmt das heutige Abstimmungsresultat mit grosser Freude und Respekt zur Kenntnis, wie es in einer Medienmitteilung schreibt.

Mit einem Ja-Anteil von 54,25 Prozent haben die Aargauer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Vorlage zur Verkehrsinfrastruktur Entwicklung Raum Suhr (VERAS) angenommen und damit den Weg für die Umsetzung eines wichtigen Zukunftsprojekts freigemacht. «Der Entscheid zeigt, dass eine Mehrheit der Bevölkerung von den langfristigen Vorteilen der Vorlage überzeugt ist. Gleichzeitig macht das knappe Resultat deutlich, dass das Projekt sorgfältig umgesetzt und die Anliegen aller Betroffenen bestmöglich berücksichtigt werden müssen. Die Ablehnung in Gemeinden bzw. Regionen des Kantons, die vom Projekt nicht oder nur indirekt betroffen sind, nimmt das Ja-Komitee ernst. VERAS war von Beginn weg ein Projekt mit regionalem Schwerpunkt, dessen Finanzierung und Nutzen jedoch auf einer kantonalen Perspektive beruhen. Dass zahlreiche Gemeinden ausserhalb der direkt betroffenen Region die Vorlage unterstützt haben, ist Ausdruck gelebter Solidarität innerhalb des Kantons. Umgekehrt ist für das Komitee klar: Auch Gemeinden bzw. Regionen, die VERAS heute kritischer beurteilt haben, sollen künftig auf Unterstützung zählen können, wenn wichtige Mobilitäts- und Infrastrukturprojekte in ihrem eigenen Umfeld anstehen. Die Verkehrsherausforderungen des Kantons lassen sich nur gemeinsam lösen», heisst es in der Mitteilung.

«Wir freuen uns über das Vertrauen, das die Mehrheit der Bevölkerung dieser Vorlage ausgesprochen hat. Gleichzeitig verstehen wir das Resultat als Auftrag, die Umsetzung verantwortungsvoll, transparent und im engen Dialog mit den Gemeinden und der Bevölkerung voranzutreiben», hält Kampagnenleiter Stefan Huwyler fest.

Mit VERAS erhalte die Region eine Gesamtlösung für die Mobilität. Die Vorlage schaffe Voraussetzungen für einen leistungsfähigen öffentlichen Verkehr, entlastet stark belastete Ortszentren, verbessert die Verkehrssicherheit und stärkt die Verbindungen für den Fussund Veloverkehr. Gleichzeitig trage sie dazu bei, die Erreichbarkeit für Bevölkerung und Wirtschaft langfristig sicherzustellen. Das Komitee ist überzeugt, dass die Herausforderungen der Mobilität nur mit einer vorausschauenden Planung gelöst werden können. Der heutige Entscheid schafft die Grundlage dafür, dass die Verkehrsinfrastruktur mit der Entwicklung der Region Schritt halten kann und bestehende Engpässe nachhaltig entschärft werden. Besonders erfreulich ist aus Sicht des Komitees, dass die Bevölkerung einer ausgewogenen Lösung zugestimmt hat, welche die unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnisse berücksichtigt.

Bild: Freude bei den Befürwortern von VERAS: Landammann Stephan Attiger (Verkehrsdirektor Kanton Aargau), Carmen Suter (Gemeindepräsidentin Suhr), Marianne Kamm (Verbandssekretärin Aarg. Verkehrskonferenz), Grossrat Stefan Huwyler (Präsident Aarg. Verkehrskonferenz, Kampagnenleiter) (von links). Foto: zVg