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Jacqueline Zesiger
Executive MBA HSG
CAS Palliative Care, Universität Luzern
EMR-zertifiziert
www.sanavite.ch /
Umzug ins Seniorenzentrum
Schneller als gewollt oder geplant, ist der Umzug in ein Alterszentrum, eine Altersresidenz oder Pflegeheim notwendig. Wenn der Alltag nicht mehr alleine zu bewältigen ist, stellt sich die Frage, wer unterstützt in diesem Fall. Die frühere Selbstständigkeit ruft nach täglicher Hilfeleistung, sei es in Haushalt und Administration, bei der Ernährung oder gar bei der Körperpflege.
Wenn nicht rechtzeitig der Entscheid zum Umzug gefällt wird, riskiert man, dass man nicht in die Alterssiedlung in der Umgebung oder die gewählte Residenz einziehen kann. Die schönen Studios mit nettem Balkon sind oft bereits auf Jahre ausgebucht. Wer zu lange wartet, könnte eine unschöne Überraschung erleben: Durch einen unliebsamen Sturz in der Wohnung, oder wenn Renovationen im Mehrfamilienhaus geplant sind, muss meist unfreiwillig ein neuer Wohnraum gefunden werden. Und dies kann zu einer echten Stress-Situation führen.
Anerkennen der Hilfsbedürftigkeit
Oft will man nicht wahrhaben, dass man Hilfe im Alltag benötigt. Stellt man fest, dass plötzlich alle Administration von der Tochter erledigt wird, die nebenbei auch das Essen bringt, der «Güsel-Kübel» jeweils vom Sohn heruntergetragen und die Reinigung sowie Wäsche eh schon länger von Dritten erledigt werden, ist es an der Zeit, sich einen Ort mit mehr Aktionsraum zu suchen und die Familie oder Bekannte zu entlasten. Zudem ist oft das Fernsehen, Radio oder das Mobile die letzte Aussenbeziehung, die man konstant pflegt. Gerade das Internet und die entsprechenden Apps und Tools im Mobile ändern oft. Ohne online zu bleiben, wird es schwierig, im Alltag mitzuhalten.
Vorteile Seniorenzentrum
Rechtzeitig umgezogen, wohnt man in der gewünschten Umgebung, in einer kleinen Wohnung, die einem entspricht. Ein wichtiger Vorteil ist die Entlastung aller beteiligten Helfer in der Familie oder im Bekanntenkreis. Gleichzeitig öffnet es neue Türen. Und wenn man selber noch nicht am Rollator geht – umso besser! Neue Freundschaften entstehen, und man kann sich in naher Umgebung immer wieder treffen und etwas gemeinsam unternehmen.
Ein Aufenthalt in einem Seniorenzentrum ist leider teurer als im angestammten Zuhause. Hier springt die Gemeinde ein, sofern die Finanzen nicht ausreichen. Und um die eigenen Kinder nicht zu belasten, lohnt sich eine frühzeitige Regelung der Situation.
Vorbereitung
Prüfen Sie unverbindlich, welches Seniorenzentrum in Frage kommt. Ist eine gute Verbindung der öffentlichen Verkehrsmittel gewährleistet? Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe? Empfehlenswert ist auch, das Café-Restaurant auszuprobieren, die Kleinwohnungen vorab zu besichtigen und dabei genau die Stimmung des Personals zu erspüren. Eine Luxus-Residenz ist nicht unbedingt besser als ein öffentlich geführtes Zentrum oder ein Kleinheim mit wenigen Bewohnern. Wichtig ist die Geschäftsleitung, die auch Weisungen vorgibt, welche kulturellen Werte gelebt werden, wie z.B. beim Thema Freitodbegleitung. Stellen Sie die richtigen Fragen, die für Sie wichtig sind. Jeder hat so seine Vorstellungen bezüglich Selbstbestimmung, Mitnahme der Hauskatze, Kleinmöbeln, Bildern oder Farben der Wände.
Entscheidet man sich, mit dem pflegebedürftigen Partner gemeinsam umzuziehen, sind weitere Überlegungen anzustellen. Eine Möglichkeit ist, gleich zwei Einzelzimmer zu belegen, um später nicht nochmals umziehen zu müssen, falls man traurigerweise plötzlich alleine wäre. Das offizielle Doppelzimmer wird hernach teuer zu stehen kommen oder gar nicht mehr zur Verfügung stehen. Ideal, wenn die Zimmer verbunden oder gleich nebeneinander sind.
Nicht zu vergessen ist die frühzeitige Entsorgung aller Möbel und Gegenstände, die man noch in der grossen Wohnung hat. Viele Dinge, die einem am Herzen liegen, kann man aus Platzgründen nicht mitnehmen. Künstler sind ebenfalls herausgefordert, da die Sammlungen kaum noch Abnehmer finden.
Einsamkeit im Pflegeheim
Es ist eine Tatsache, dass aufgrund der fehlenden Pflegefachkräfte kaum Zeit bleibt, bei jedem Bewohner des Pflegeheimes lange Stunden zu verbleiben. Der Entscheid, in eine Seniorenresidenz zu ziehen, wenn man noch einigermassen gut unterwegs ist, hilft, sich etwas zu integrieren, neue Freundschaften zu schliessen und im Ernstfall «inhouse» Besuch zu erhalten. Wenn man erst mit schweren Gehbehinderungen ins Pflegeheim geht, hat man weniger Chancen, vor Ort nette Verbindungen zu festigen.
Das Beste ist, sich früh mit dem «letzten Umzug» auseinanderzusetzen, und damit die Möglichkeit zu haben, sich auch spät im Leben gut einzubetten..
Jacqueline Zesiger ist Betriebswirtschafterin (Executive MBA HSG und CAS Palliative Care sowie EMR-zertifiziert) und seit vielen Jahren selbstständige Beraterin. Es ist ihr ein Anliegen, diese Tätigkeit im Rahmen von Unterstützung und Zusammenwirken auszuüben.
Für weitergehende Fragen und Unterstützung erreichen Sie Jacqueline Zesiger wie folgt:
Von Alfons Paul Kaufmann, Grossrat / Fraktionspräsident Die Mitte Aargau
Von Johann Paul Wachter, Kaiseraugst
Christoph Zehnder, eidg. dipl. Vermögensverwalter
Hauptstrasse 43, 5070 Frick
www.ruetschi-ag.ch
US-Staatsverschuldung
Die US-Staatsfinanzen haben 2026 neue Dimensionen erreicht. Die absolute Verschuldung überschritt im August 2026 erstmals die Marke von 40 Billionen US-Dollar, eine unglaubliche, aber abstrakte Zahl. Pro Einwohner sind das enorme 120'000 Dollar oder für eine vierköpfige Familie somit fast eine halbe Million. Um die Entwicklung der Staatsverschuldung etwas fassbarer und vergleichbarer zu machen, werden die Schulden häufig in Relation zur Wirtschaftsleistung (GDP) gestellt: Dort liegt die USA aktuell bei etwa 122%. Die bisherigen Höchststände lagen nach dem Zweiten Weltkrieg bei rund 119% (1945/46) und im Nachgang der Corona-Krise 2020 bei 133%. Die aktuelle Quote liegt damit nahe an den historischen Negativextremwerten der letzten 100 Jahre. Es gibt aber einen wichtigen Unterschied: Nach 1945 sank die Quote dank starken Wirtschaftswachstums, Haushaltsdisziplin und auch durch finanzielle Repression (künstlich tief gehaltene Zinsen) ab. Der Tiefpunkt Mitte der 1970er-Jahre lag bei etwa 30%. Seit den 1980er Jahren und besonders seit der Finanzkrise 2008 hingegen ist der Trend leider stark und ungebrochen ansteigend (siehe unten auch Aussagen zum Budgetdefizit).
Zinslast
Der jährliche Zinsaufwand hat die Schwelle von einer Billion Dollar mittlerweile deutlich überschritten und liegt damit nun auch höher als die ohnehin massiven Verteidigungsausgaben der USA. Vor 15 bis 20 Jahren war der Zinsdienst noch deutlich kleiner als der Verteidigungshaushalt. Relativ zum GDP entsprechen die Zinsausgaben inzwischen etwa 3,5% – ein Niveau, das die bisherigen Nachkriegshöchststände der frühen 1990er Jahre (rund 3,2%) übertrifft. Im Verhältnis zu den Steuereinnahmen beanspruchen die Zinsen inzwischen mehr als ein Fünftel der Bundeseinnahmen. Ein solcher Wert wurde historisch nur im Nachgang der hohen Inflationsphase Ende der 1970er Jahre übertroffen.
Budgetdefizit
Das Budgetdefizit bewegt sich aktuell bei etwa 1,8 Billionen Dollar bzw. rund 6% des GDP. Defizite in dieser Grössenordnung traten historisch fast ausschliesslich in schweren Krisenzeiten auf (Weltkriege, Grosse Depression, Finanzkrise 2008/09, Corona). Die besorgniserregende Besonderheit der aktuellen Phase liegt darin, dass diese extrem hohen Defizite während einer Phase relativer wirtschaftlicher Normalität und trotz niedriger Arbeitslosigkeit anfallen. Die Politiker, egal ob Demokraten oder Republikaner, sind offenbar weder willens noch fähig, die Staatsausgaben zu begrenzen.
Ausblick
Angesichts des nun schon länger andauernden Iran-Kriegs dürfte das US-Defizit derzeit wohl eher nicht kleiner werden. Die Basis der US-Staatsverschuldung ist bereits rekordhoch. Die Zinsmärkte haben auch begonnen, eine höhere Risikoprämie für US-Staatsanleihen zu verlangen, was die Zinslast weiter erhöht. Möglicherweise braucht es nur noch wenig weiteren Gegenwind, bis die Märkte diese fragile Konstellation stärker wahrnehmen als in den letzten diesbezüglich ziemlich sorglosen Jahrzehnten.
Haben Sie Fragen? Dann schicken Sie mir ein Mail an
Von Daniele Mezzi, Grossrat Die Mitte, Laufenburg
Von Manuel Ackermann, Präsident SVP Kaiseraugst
Von Silvan Hilfiker aus Jonen, Grossrat und Fraktionspräsident der FDP Aargau
Sonja Wunderlin
Naturheilpraktikerin
Praxis für Naturmedizin
062 874 00 16
Kontaktlos zweisam
Auf dem Postauto-Bildschirm entdeckte ich letzte Woche einen Aufruf, man solle seine sozialen Kontakte pflegen, weil das gesund sei. Das hat mich nachdenklich gestimmt und mich zu diesem Ratgeber inspiriert.
In der Praxis frage ich nicht nur körperliche und seelische Themen ab, sondern neuerdings auch nach der ungefähren täglichen Bildschirmzeit: Wie lange verbringen Sie täglich an Mobiltelefon, Computer oder Fernseher? Rechnen Sie das doch mal für sich aus. Angenommen, Sie sind bei der Arbeit einen grossen Teil am Computer (5h), checken zwischendurch das Telefon (30min), und am Abend schauen Sie sich einen Film an (2h), dann kommen Sie auf über 7h. Möchten Sie das wirklich? Dann können Sie getrost jetzt aufhören zu lesen.
Zunehmend nimmt der Bildschirm auch den öffentlichen Raum ein, die Zwischenräume, die Leerzeiten, die Langeweile: Zug, Bus, Parkbänkli, per Ohrenstöpsel den Spaziergang oder die Runde mit dem Kinderwagen. Wir sind beschäftigt, berieselt, chattend, bekommen Bilder und Geschichten, wichtige und unwichtige Informationen, sind am Puls der Zeit und doch irgendwie einsam und kontaktlos.
Wer sich keine Zeiten und Regeln, bewusst Grenzen setzt, hat schnell seine Bildschirmzeit nicht mehr im Griff. Es braucht Bewusstsein, Regeln und Tricks. Auch für Erwachsene.
• Gönnen Sie sich Langeweile und Leere. Geniessen Sie Zwischenzeiten ganz ohne Berieselung: Arbeitswege, Spaziergänge, Wartezeiten. Alleine oder zweisam.
• Tun Sie nur eine einzige Sache aufs Mal: Entweder Film oder Essen. Entweder mit dem Kinderwagen spazieren oder telefonieren. Entweder einkaufen oder Hörbuch hören.
• Schalten Sie alle ihre Geräte am Abend aus und legen Sie sie weg. Bis am Morgen.
• Treffen Sie sich mit Menschen zum Spielen, Reden, Essen, Sport, Film schauen, für Kino, Musik, Museum, Tanz, Kultur. Ergreifen Sie die Initiative.
• Schaffen Sie mehr Berührung und Begegnung.
• Entscheiden Sie selbst, wie Sie leben möchten und wie Sie ihre Zeit verbringen. Lassen Sie sich nicht von Geräten bestimmen.
Kontakt kommt von lateinisch «contingere», berühren. Erst wenn ich etwas berühre, kann es mich auch wieder berühren. Daraus kann Neues entstehen. Ideen, Freundschaften, Lebensfreude.
Der Postauto-Bildschirm hat recht: Kontakte sind gesund.
Und wenn das alles nicht so einfach geht, suchen Sie sich Hilfe.
Ich wünsche gute Kontakte.l
Fragen und Anregungen richten Sie gerne an:
Weiterführende Informationen finden Sie unter www.sonjawunderlin.ch
Dr. Monika Mayer, Apothekerin
Vinzenz Apotheke, Rössliweg 13, 5074 Eiken
Ratgeber-Reihe B-Vitamine: Vitamin B6 oder Pyridoxal-5-phosphat umgangssprachlich Pyridoxin
Dieses Vitamin besteht aus einer Gruppe von sechs wasserlöslichen Verbindungen. Sie werden im Darm aufgenommen und in der Leber zur aktiven Form, eben Pyridoxal- 5-phosphat PLP, umgewandelt. Dazu benötigt der Körper eine gute Zink- und Vitamin- B2-Versorgung.
Auch hier ist die Namensgebung wieder spannend: Wie schon erwähnt, beruht die ganze Vitaminforschung auf der Entdeckung, dass es bestimmte Stoffe braucht, um einen Mangel zu beheben, bzw. zu verhindern. Ursprünglich dachte man (bis in die frühen 30-er Jahre des letzten Jahrhunderts), dass es nur ein Vitamin B gebe. Mit zunehmender Forschung stellte sich heraus, dass dieses «Vitamin» aus mehreren unterschiedlichen Substanzen besteht. Daher entstand die Nummerierung: von 1 bis 12 mit Lücken, es gibt nämlich nur: B1, B2, B3, B5, B6, B7, B9, B12 … (Vitamin B5 ist eher bekannt unter dem Namen Pantothensäure, wir besprechen es in einem folgenden Ratgeber). Warum also «B6» und nicht «B4» oder «B7»? Im Laufe der Forschung wurden verschiedene Stoffe zeitweise als Vitamine betrachtet. Einige davon stellten sich später nicht mehr als eigenständige Vitamine heraus. Darum gibt es keine lückenlose Liste, die Nummern sind ein historisches Ergebnis der Entdeckungsgeschichte!
Zurück zum Pyridoxin; PLP ist die häufigste Form von Vitamin B6 in der Blutbahn. Es wirkt als Coenzym bei mehr als 150 metabolischen Prozessen im Körper. Die Vitamin B6-Speicher im ganzen Körper sind gering (nur ca. 150 mg), damit ist eine regelmässige Zufuhr wichtig!
Wozu braucht man Vitamin B6?
Es wird für zahlreiche Vorgänge im Körper benötigt – unter anderem für den Eiweissstoffwechsel, die Bildung bestimmter Botenstoffe (Neurotransmitter), die Blutbildung und die Funktion des Nervensystems und Immunsystems. Einfach gesagt: Vitamin B6 hilft dem Körper dabei, Nährstoffe zu verarbeiten und wichtige Stoffwechselvorgänge am Laufen zu halten.
Eiweissstoffwechsel: Aminosäuren, Proteine, Kollagen: Fast alle Aminosäuren benötigen ein Enzym in ihrem Stoffwechsel, das von PLP abhängig ist.
Fettstoffwechsel: PLP ist wichtig für die Bildung von Fetten, die den Schutz unseres Nierenmarks bilden.
Blutzuckerspiegel: Es unterstützt die Enzyme, die für die Regulation der Protein- und Kohlenhydrate-Speicher zuständig sind.
Blutbildung, Gefässe und Blutkreislauf: Unser roter Blutfarbstoff (Hämoglobin) und der Sauerstofftransport durch die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) benötigen PLP als Cofaktor. Es hilft bei der Regulation der Blutgerinnung und schützt die Innenseite der kleinsten Gefässe.
Entzündungen und Immunsystem: Es reguliert die unspezifische Abwehr und unterstützt die Produktion der spezifischen Antikörper.
Wo steckt es drin?
Vitamin B6 kommt in vielen normalen Lebensmitteln vor: Gute Quellen sind beispielsweise Geflügel, Fisch, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen, Bananen und andere Früchte, Fleisch und verschiedene Gemüsearten. Wer sich abwechslungsreich ernährt, kann seinen Vitamin-B6-Bedarf normalerweise problemlos über die Ernährung decken. Beispielsweise enthalten eine tägliche Portion von Haferflocken, Bananen, Kartoffeln, Gemüse und eine Portion Fisch oder Hülsenfrüchte genügend Vitamin B6. Ein Mangel ist daher eher bei älteren Menschen oder bei einer einseitig hohen Proteinzufuhr, chronischen Erkrankungen mit der Einnahme von Medikamenten, Rauchern, bei hohem Alkoholkonsum, in Situationen mit hohem Bedarf wie bei Schwangeren, Stillenden oder bei Jugendlichen während eines Wachstumsschubes zu befürchten. Die täglichen Zufuhrempfehlungen bewegen sich zwischen 1.3 bis 2 mg.
Gut zu wissen:
Es kann zu einer Überdosierung kommen, da wasserlöslich nicht gleich ungefährlich ist: (ein zu kleiner Abfluss produziert bei einer zu grossen Zufuhr eine Überschwemmung). Man nimmt an, dass B6 länger im Körper verweilt als andere B-Vitamine. Bei Dosen über 300 mg/Tag über einen langen Zeitraum können neurologische Störungen auftreten. Leider sind diese deckungsgleich mit den Zeichen eines Mangels: Es werden Gefühllosigkeit in Fingern und Zehen beobachtet. Studien zeigen bei durchschnittlichen Einnahme-Mengen von 200 mg/Tag während fünf Jahren keine Hinweise auf Nervenstörungen!
Achten Sie daher bei Kombinationspräparaten auf die angegebenen Mengen von «Pyridoxin», dass Sie nicht versehentlich zu viel schlucken. Wenn Ihr Arzt Ihnen ein Vitamin-B6-Präparat verschreibt, nehmen Sie nur nach Absprache mit dem Arzt oder Apotheker ein weiteres «Kombipräparat» ein.
Bleiben Sie gesund!
Ihr Team der Vinzenz Apotheke
Lassen Sie sich von uns beraten: vinzenz apotheke – eine quelle der gesundheit