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Wichtige Verlagsmitteilung

 

Fehlende Zeitung - fehlgeleitete Zustellung

FRICKTAL. Aufgrund eines Logistikfehlers bei der Post wurde ein Sammelbehälter mit den Donnerstagsausgaben der Neuen Fricktaler Zeitung/Fricktaler Woche/fricktal.info leider fehlgeleitet. Statt in Laufenburg landeten die darin enthaltenen Zeitungen in Lenzburg. Dies führte dazu, dass viele Leserinnen und Leser im Bezirk Laufenburg am Donnerstag keine Zeitung erhielten. Die Post entschuldigt sich für diesen Fehler, die Zeitungen werden am Freitag zugestellt.

Verlagsleitung

SVP zum Jahresabschluss des Kantons Aargau: Das Motto muss sein: Mass halten

(pd) Der Rechnungsabschluss 2023 präsentiert sich mit einem Überschuss von 119,5 Millionen Franken auf den ersten Blick positiv. Zu verdanken ist das Ergebnis massgeblich mehr Steuereinnahmen (rund 5,9%). Die SVP bewertet es positiv, dass der Überschuss in die Ausgleichsreserve ein- gelegt werden soll.

Unzufrieden ist die SVP damit, dass auch im vergangenen Jahr keine substanziellen Einsparungen bei der Verwal- tung erzielt werden konnten. So sind die Personalausga- ben auch im vergangenen Jahr erneut gestiegen, diesmal um satte 65,3 Millionen Franken.
Umso mehr müssen Kanton und Verwaltung nun Mass hal- ten: Es darf nicht sein, dass die kantonale Verwaltung wei- terhin aus dem Vollen schöpft und der Steuerzahler, wel- cher bereits die Folgen der allgemeinen Teuerung zu spü- ren bekommt, weiterhin einen überdimensionierten Staats- apparat zu bezahlen hat. Immerhin sind die Kantonsaus- gaben seit dem Jahr 2017 von 5.2 auf 6.4 Milliarden ange- wachsen. Ein Anstieg von fast 25% in weniger als 10 Jah- ren! Die Anzahl Staatsangestellte ist im selben Zeitraum um knapp 12% auf über 13'500 Stellen angestiegen. Die Wohnbevölkerung ist hingegen «nur» um 7.5% gewach- sen.
Erfreut ist die SVP darüber, dass der Kanton Aargau die Schuldenlast vollständig abtragen konnte. Nun muss alles getan werden, damit die Situation sich nicht wieder ver-schlechtert. Die Ausgleichsreserve, welche in den vergangenen Jahren angehäuft werden konnte, soll nicht dazu dienen, eine im- mer weiterwachsende Verwaltung zu finanzieren. Es ist Zeit Zurückhaltung zu üben und die Effizienz zu steigern. Nebst der Zurückhaltung bei den Ausgaben ist es notwen- dig die Steuern zu senken. Nur so werden Private und Un- ternehmen trotz der Teuerung weiterhin Geld für Konsum und Investitionen zur Verfügung haben.